amwriting #5 - 365k/365d - Die Challenge für 2019

by - Januar 06, 2019

Bildquelle: Pixabay
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#amwriting 1: Die zündende Idee
#amwriting 1.5: Der NaNoWriMo 2018
#amwriting 2: Der Plot
#amwriting 2.5 - Das 7-Punkte-System von Dan Wells
#amwriting 3 - Die Recherche
#amwriting 4 - Wie ich Figuren erschaffe

Hatte ich schon erwähnt, dass ich größenwahnsinnig bin?
Nun, für 2019 habe ich mir ein neues Schreibprojekt vorgenommen, mithilfe dessen ich ein paar Projekte fertig stellen möchte, die noch auf meiner to-do-Liste stehen. Ganz vorne natürlich "Indian Gods", aber auch die eine oder andere Fanfiktion, die ich entweder bereits angefangen habe, oder deren lose Idee mir im Kopf herumspukt und die ich dann möglicherweise realisieren möchte.

Was bedeutet nun 365k/365d?
Nun, eigentlich nur, dass man 365.000 Wörter in 365 Tagen schreibt, was bedeutet, man schreibt 1.000 Wörter pro Tag. Da im nächsten November wieder ein NaNoWriMo ansteht, an dem ich teilnehmen möchte, wenn ich auch noch nicht weiß, mit welchem Projekt, werden es für mich insgesamt 385.000 Wörter sein, die ich zu schreiben gedenke.

2018 war ja schreibtechnisch kein so gutes Jahr. Ich hatte eine fertiggestellte Geschichte vorzuweisen und eine, die fast fertig war, aber dann ereilte mich ja dieser Festplattencrash und alles, was ich bis zu diesem Zeitpunkt geschrieben hatte, war weg. Das hat mich auch motivationsmäßig so weit zurückgeworfen, dass ich erst einmal gar keine Lust mehr hatte, irgendetwas zu Papier zu bringen. Die Lust kam erst nach und nach wieder, sodass ich in 2019 hoffentlich voll durchstarten kann. Um den Überblick über meine Wortzahlen zu behalten, habe ich mir die Wordcount-Tabelle von Marie Grasshoff heruntergeladen und schon einmal für 2019 modifiziert. Nicht nur das Datum, sondern auch die Farben. ich bin kein so großer Fan von schreiendem Neon-Pink.

Weil ich neugierig war, habe ich mal geschaut, ob es zu dem 365k-Projekt auch eine eigene Webseite gibt, und tatsächlich: https://365k365day.webs.com/
Dort könnt ihr nachlesen, was es mit dem Projekt auf sich hat. Erlaubt ist fast alles, was ein persönlicher Text ist, seien es Gedichte, Novellen, Romane, Kurzgeschichten, Plotnotizen, Blogposts, was auch immer.
Was nicht zählt, sind Rollenspiele und Hausaufgaben. Es gibt ein Forum, in dem aber irgendwie niemand mehr etwas zu schreiben scheint, und man kann ein bisschen was über die Mitglieder erfahren.

Vielleicht werde ich euch auf dem Laufenden halten, wie es bei mir gerade so voran geht mit dieser Challenge, und vielleicht hat ja auch der eine oder andere von euch noch Lust, dabei mitzumachen.

In diesem sinne: Frohes Schreiben!

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