Die Montagsfrage #60 - Welches Buch, in dem es um Tiere geht oder das Tiere als (Haupt-)Charaktere hat, könnt ihr weiterempfehlen?

by - November 25, 2019

Die Montagsfrage 60

Wieder ist Montag und wieder ist es Zeit für eine Montagsfrage. Die letzte hatte Antonia ja wegen Krankheit (nochmal gute Besserung an dieser Stelle!) ausfallen lassen. Ich selbst war ja vorletzte Woche aus dem Verkehr gezogen. Mittwoch Nacht hatte ich solche Halsschmerzen, dass ich mich Donnerstag krankgemeldet habe. Und Freitag dann auch noch. Insgesamt habe ich Donnerstag und Freitag 30 Stunden geschlafen und sonst kaum etwas anderes gemacht. Und es ist NaNoWriMo. Das heißt, jetzt gerade bin ich in Verzug, weil ich bisher an acht Tagen nicht geschrieben habe und damit ganze 8k im Rückstand bin. Wir werden sehen, ob ich das in den nächsten Tagen noch irgendwie aufgeholt bekomme. Vielleicht nicht. Vielleicht schon. Aber wenn nicht, ist es auch nicht schlimm, denn dann habe ich wie-viele-Wörter-auch-immer mehr als am Anfang des NaNo und der zweite Teil meines Romans hat ein bisschen Grundlage, mit der ich dann im neuen Jahr weiterarbeiten kann.
Für heute muss ich auch noch ein bisschen was zu Papier bringen, aber das wird schon.  Jetzt geht es erstmal um die Montagsfrage, die mich leise hat quietschen lassen, denn sie lautet:


Welches Buch, in dem es um Tiere geht oder das Tiere als (Haupt-)Charaktere hat, könnt ihr weiterempfehlen?


Mein eigenes! SHAHAHAHA!
Entschuldigung. Das wäre geschummelt, denn es ist ja noch gar nicht erschienen. Und auch wenn ich selbst Bücher schreibe, in denen Tiere eine große Rolle spielen, scheinen andere Autoren das eher weniger zu tun. Und noch weniger Autoren schreiben Bücher mit Elefanten.
Aber es müssen ja nicht immer Elefanten sein. Auch wenn mir da einige einfallen würden. Modoc zum Beispiel, das Buch, dass die (angeblich) wahre Begebenheit schildert, wie ein Junge beim Zirkus zusammen mit einer asiatischen Elefantenkuh aufwächst und sie allerlei Abenteuer erleben. Geschrieben von dem Tiertrainer, der Modoc und ihren Besitzer in den letzten Jahren ihres gemeinsamen Lebens begleitet hat.
Dann natürlich das Dschungelbuch (das so viel mehr ist als die Disney-Zeichentrick-Verfilmung oder die relativ neue Realverfilmung mit Idris Elba als Shere Khan).
Auch sehr schön fand ich Im Schatten das Licht von Jojo Moyes, in dem es um ein Mädchen und ihr Dressurpferd geht. Generell lese ich glaube ich weniger Bücher, wo (sprechende) Tiere Protagonisten sind, aber doch sehr wichtig für die Handlung. Und als jemand, der mindestens einmal im Monat einen Zoo aufsucht und sich seit jeher alles an Wissen über Tiere aneignet, mag ich es umso lieber, wenn auch der Autor Ahnung von dem hat, was er da schreibt.

In der Reihe "Phantastische Tiere" kann ich Reihen mit Drachen anbieten: Die Feuerreiter Seiner Majestät, in der es sprechende - und teilweise recht intelligente - Drachen gibt, die von Menschen zum Kriegseinsatz benutzt werden (quasi eine sprechende Luftwaffe) und außerdem die Reihe Lady Trents Memoiren, bei der es sich um eine Reihe von 5 Büchern handelt, in der eine Naturforscherin Drachen erforscht. Und es ist so wunderbar zu sehen, wie die Autorin Konzepte der modernen Tierverhaltensforschung hergenommen und für ihre Drachen angepasst hat. Es macht wahnsinnig Spaß, diese Bücher zu lesen. Band 5 wartet sogar noch auf mich ...

Also ja, da gibt es ein paar Bücher, die ich empfehlen würde. Und weil irgendwie niemand so recht das schreibt, was ich lesen wollte, schreibe ich das einfach selbst. In Indian Gods findet ihr jede Menge Tiere. Sprechende und nicht sprechende, kleine, große, besondere, normale ... Weil ich Tiere sehr gern habe. Merkt man nicht, ne?

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